Unser Thomas ist schon ein richtiger Klischan. Kaum, dass es richtig brenzlig wird, ist der Geschäftsführer von Nordmetall Thomas Klischan (Doktor bitte...soviel Zeit muss sein) mit einer messerscharfen Analyse der laufenden Tarifauseinandersetzung zur Stelle. Die IG Metall verunsichert mit einer unrealistischen Forderung die Arbeitnehmer und hat noch immer nicht begriffen, dass sie damit Arbeitsplätze gefährdet. Und als abschreckendes Beispiel müssen dann die Ostwerften herhalten. Aber Bange will der gute Thomas ja auch nicht machen, denn der Ergänzungstarifvertrag ist ja das Instrument. mit dem die Angst um den Arbeitsplatz geheilt werden kann. Durch Verzicht. Die einen verzichten auf Lohn und die anderen machen dann (erst mal) wieder keine Angst. So was passt fast immer.
Fast meint man, dass Thomas Klischan seinen Doktortitel in Neurologie gemacht hat oder in Psychoanalyse. In Wirtschaftsethik ganz sicher nicht. Das ist beim Arbeitgeberverband ja auch nicht Einstellungsvoraussetzung. Dort ist man besser mit einer reichen Erfahrung an Demagogie und viel Charisma für die Beeindruckung der Öffentlichkeit ausgestattet.
So kann man den Leidenden machen oder das Opfer.
Deswegen kann Thomas seine Dissertation nur in Theaterwissenschaften gemacht haben, verbunden mit viel Praxis als Schauspieler. Anders lässt sich seine Klage kaum deuten, dass die böse IG Metall immer noch nicht mit ihm verhandeln will. Wo er doch bei jeder Verhandlung immer neue Kompromissvorschläge zur Lösung des.... den gesamten Artikel kannst du unten downloaden
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