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Tarif-Information für Beschäftigte im Kfz-Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern (30.03.2010 | 18:57) Verhandlungsauftakt ohne Frühlingsgefühle... Am 24. März 2010 begann in Rostock bei schönstem Frühlingswetter die erste Tarifverhandlung. Die IG Metall hatte einen Stufenplan zur Angleichung der Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen an das Kfz- Gewerbe in Schleswig-Holstein gefordert. Während sich pünktlich zum Auftakt der Tarifverhandlung positive Meldungen aus der Deutschen Wirtschaft häufen: „Bundesbank rechnet mit Konjunkturerholung“ (Spiegel online) „Konjunkturoptimismus gewinnt Oberhand“ (Frankfurter Allgemeine) „Frühlingsstimmung in den deutschen Unternehmen“ (Welt) „Autohäuser machen Kasse“ (Autohaus online) und damit deutlich machen, dass es wirtschaftlich wieder aufwärts geht, machten die Arbeitgebervertreter in Pessimismus. „Jenseits jeder Vorstellung“ ist unsere Forderung nach Ansicht der Arbeitgeber. Und das, obwohl die Verhandlungskommission der IG Metall deutlich gemacht hat, dass sie vor einer Angleichung der Tarife schon zufrieden wären, wenn in einem 1.Schritt eine weitere Annäherung an die Tarife in den anderen ostdeutschen Tarifgebieten erreicht werden kann. Denn Löhne, Gehälter und Ausbildungsvergütungen der Beschäftigten im Kfz- Handwerk in Mecklenburg-Vorpommern befinden sich noch immer am unteren Ende der ostdeutschen Kfz- Tarifverträge. Das ist eine durch nichts zu rechtfertigende Ungerechtigkeit und Diskriminierung unserer Kolleginnen und Kollegen in Mecklenburg-Vorpommern. Das Angebot der Arbeitgeber sah wie folgt aus... Link: http://www.igmetall-mv.de/mv/zusatz/Tarifrunde2010_TarifInfo_2010_03_25.pdf